Herbstliche Suppe aus Kürbis, Möhre und Kartoffel

Heute stelle ich euch ein ebenso einfaches wie leckeres Rezept vor. Der Herbst lädt bekanntlich dazu ein, schmackhafte Kürbisgerichte zu zaubern. Und dazu zählt definitiv eine warme, samtige Kürbissuppe – verfeinert mit Saaten und Kürbisöl.

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Zutaten

  • Hokaido-Kürbis
  • Möhre
  • Kartoffel
  • Selleriewurzel
  • Zwiebel
  • Ingwer
  • Olivenöl
  • Kokosmilch
  • Koriandergrün
  • Zitrone
  • Koriandersamen
  • Muskat
  • Zimt
  • Pfeffer
  • Salz
  • verschiedene Saaten, z.B. Kürbiskern, Sonnenblumenkern, Sesam (ungeschält)
  • Kürbiskernöl
  • Balsamicocreme

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Zubereitung

Kürbis, Möhre, Kartoffel, Zwiebel und Sellerie waschen und ggf. schälen. Ingwer klein hacken oder reiben. Alles in einem großen Topf kurz in Olivenöl dünsten.

Das Gemüse im Topf mit Wasser bedecken. Etwas Salz und Koriandersamen zugeben und alles geschlossen köcheln lassen, bis es weich ist. Währenddessen die Saaten in einer Pfanne ohne Öl anrösten.

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Den Topfinhalt mit Kokosmilch glatt pürieren. Ggf. noch etwas Wasser zugeben.

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Das Koriandergrün fein hacken und zusammen mit etwas Zitronensaft zur Suppe geben und alles mit Muskat, Zimt, Pfeffer und Salz abschmecken.

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Die Suppe mit Kürbiskernöl, Balsamicocreme und den gerösteten Saaten anrichten.

Guten Appetit 🙂

 

Schon gewusst?

Durch das Schälen von Gemüse entsteht ein großer Nährstoffverlust, da sich oft direkt unter der Schale ein großer Teil der enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe befinden. Dabei sollen diese wertvollen Stoffe doch in uns landen! Besser ist es also, das Gemüse mit einer Bürste zu waschen und nur erdige und unerwünschte Stellen auszuschneiden. Dazu zählen bei der Kartoffel grüne Stellen, Augen und Keime – vor allem, bei älteren Sorten. Denn an diesen Stellen findet sich eine erhöhte Konzentration an Solanin, einer leicht giftigen Verbindung, die durch das Kochen nicht zerfällt.

Dies gilt jedoch nur für Bio-Gemüse – konventionell angebautes Gemüse aus dem Supermarkt kann mit gutem Gewissen geschält werden, denn die in der Schale verbliebenen Rückstände von Herbiziden, Pestiziden und Fungiziden sollen natürlich nicht mit verspeist werden.

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